Hommage à Paul Klee

In der Hommage à Paul Klee (1951) für Streicher und zwei Klaviere hat sich der Komponist Sándor Veress an Bildern von Paul Klee inspiriert. Die expressiven Fantasien - gespielt von der Camerata Bern bilden das Zentrum von Klaus Ehrets Musikfilm.

Er wurde im Vorfeld der Eröffnung des Zentrums Paul Klee im Rohbau von Renzo Pianos Wellenarchitektur mit Jugendlichen und Tänzern gedreht. Im Spiel aus Bild- und Bewegungsrhythmen (Idee Félix Duméril) verdichten sich Körper, Farben und Symbole zum faszinierenden Gesamtkunstwerk.

Kamera und Schnitt:
Klaus Ehret
Spieldauer: 26 Min.
© 2005
Ehret Media Design, Bern